PORN TO BE A STAR
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- Geschrieben von Stefanie Jennel
Das ist die Geschichte von Bucky Larson, der selbst Pornostar werden will, als er erfährt, dass auch seine Eltern in deren Jugend welche waren.
In der Story läge durchaus Potential
Der trotz auffallender Hasenzähne und blonder Mähne eher unscheinbare Bucky Larson, gespielt von Nick Swardson, lebt sein einfaches Leben in einer idyllischen Kleinstadt in Iowa. Bis er eines Tages mit seinen Kumpels auf einen Pornofilm stößt, bei dem die eigenen Eltern mitspielen. Schlagartig ändert sich Buckys Leben. Auch er will Pornodarsteller werden. Er reist also nach Hollywood, um dort sein Glück zu finden und seine Karriere zu starten. Obwohl er in all seinen Filmen nie tatsächlich Sex mit einer Frau hat, avanciert Bucky zum gefeierten Star in der Porno-Branche. Was ein Strohhalm als Verhütungsmittel dabei für eine Rolle spielt, solltet ihr wohl lieber selbst herausfinden…
Nach „Hot Chicks“ und „The Comebacks“ der dritte Streich von Tom Brady
Regisseur Tom Brady hat die Geschichte des verrückten Bucky Larson nach dem Drehbuch von Adam Sandler gestaltet. Die Story an sich verspricht Situationskomik und herzhafte Lacher. Leider aber hapert es an der Umsetzung. Viele Szenen sind alles andere als lustig, der Film wirkt oft langweilig und schafft es kaum, den Zuseher bei der Stange zu halten. Bis auf die Tatsache, dass der schräge Bucky im Endeffekt nicht nur ein erfolgreicher Darsteller wird, sondern auch noch die hübsche Kathy, gespielt von Christina Ricci, kriegt, fehlen dem Film außerdem die Highlights. Immerhin gibt es die eine oder andere durchaus wichtige Moral, die der Film zu transportieren versucht.
Unser Fazit also: Einmal ansehen reicht! Und wer zwischendurch auch mal aufs Klo muss oder Hunger kriegt, tut euch keinen Zwang an, ihr verpasst nichts Wesentliches!
Bucky Larson – Born to be a star
Seit 26. Jänner im Handel erhältlich




