TU Graz unter neuer Leitung
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- Geschrieben von (red)
Ende September feierte die TU Graz ihr 200-jähriges Bestehen. Zeitgleich startete mit 1. Oktober ein neues Leitungs-Team mit seiner Arbeit.
Nach acht Jahren an der Spitze der Universität übergibt Hans Sünkel die Agenden an seinen Nachfolger, den Wasserwirtschafter und bisherigen Vizerektor für Infrastruktur und Informations- und Kommunikationstechnologien, Harald Kainz. Der eine zieht Bilanz, der andere präsentiert seine Ziele für die TU Graz.
„Per aspera ad astra“ („Mit Fleiß zu den Sternen“) war acht Jahre lang das Motto des Weltraumwissenschafters Hans Sünkel . Mit rund 12.000 Studierenden nutzen nun rund 50 Prozent mehr Personen das breite Angebot an natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studien an der TU Graz als noch zuvor.
Der Nachfolger will nun „Stärken stärken“, so Neo-Rektor Harald Kainz. Besonders erfolgreiche Bereiche sollen weiter gefördert werden. Zentrales Ziel sei ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Grundlagenforschung und anwendungsorientierter Forschung. Auch die Kooperation NAWI Graz soll weiter ausgebaut werden.
Kainz ist 53 Jahre alt und studierte selbst an der TU Graz, nämlich Bauingenieurwesen und Wirtschaftsingenieurwesen.




