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Fright Night

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Geschrieben von Tanja Kling
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43 c DreamWorks II Distribution Co LLC Fright-Night logoAm 6. Oktober startet der Horrorthrillers „Fright Night“ in den deutschen Kinos, ein Remake des gleichnamigen Genreklassikers aus dem Jahr 1985.

 


Bekannt durch spektakuläre Effekte und bitterbösen Humor, haben es Schauspieler und Regisseur nicht leicht, in dessen Fußstapfen zu treten. Regie führt dabei Craig Gillespie, der zuletzt mit dem etwas andersartigen aber genialen Film „Lars und die Frauen“ von sich hören lies.


Colin Farrell bissig als Vampir


Auch die Besetzung kann sich sehen lassen, so spielt Colin Farrell – bekannt aus Filmen wie „Alexander“ und „Brügge sehen und …sterben?“ - den Bösewicht Jerry. Der männliche Hauptcharakter Anton Yelchi dagegen ist bei uns noch relativ unbekannt, überzeugt aber als Charly Brewster durch Ausstrahlung und Talent. Imogen Poots, bekannt durch „28 weeks later“ und „V wie Vendetta“, sorgt als Charlys Freundin Amy als optisches Highlight.


43 c DreamWorks II Distribution Co LLC Fright Night PosterCharly Brewster sucht die Wahrheit


Der Plot ist derselbe wie 26 Jahre zuvor: der Teenager Charly Brewster entdeckt einen Zusammenhang zwischen den Frauenbekanntschaften seines Nachbars Jerry und den aktuellen Todesfällen der Umgebung. Seine Glaubwürdigkeit wird dadurch erschüttert, dass er Jerry zudem beschuldigt ein Vampir zu sein. Erst als der Las Vegas- Magier und selbst ernannte Vampir Peter Vincent ihm Glauben schenkt, machen sie sich daran, die Morde aufzuklären und geraten dabei selbst ins Visier von Jerry.


Als Fan von Horrorfilmen ist dieser Film sicher einen Kinogang wert und auch für bissigen Humor ist wie bei dem Original wieder mehr als gesorgt. Ob das Remake jedoch an dieses hinreicht oder es sogar noch übertrifft, muss jeder für sich entscheiden – eines ist sicher, optisch ist dank 3D definitiv ein neuer Höhepunkt erreicht und Spaß macht Fright Night auf jeden Fall.

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