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Geschrieben von Maria Ratzinger
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10.06.2008 |
 Vor sieben Jahren entdeckte ich Kreta. Nicht, dass ich den Namen nicht schon vorher kannte, für mich war es aber nur eine von vielen griechischen Inseln wie Kos oder Rhodos. Die Dame im grelltürkisen Last Minute Reisebüro entwickelte eine übernatürliche Ruhe, als sie das Hotel mit gleich angrenzendem Strand im Süden der Insel und „supernetter“ Bucht empfahl, obwohl das Telefon hinter ihr zwanzig Minuten lang durchgehend läutete. |
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Geschrieben von Dominik Jirout
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28.11.2007 |
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Der Hörsaal im Wohnzimmer Verstaubte Karteikarte versus MP3-Player, Laptop & Co. – immer mehr österreichische Studenten sind es gewohnt, High-Tech an die Uni zu schleppen. Die Art zu studieren revolutioniert sich selbst – nur der Lehrbetrieb ignoriert bisher weitgehend die Möglichkeiten, die die Geräte bieten. Das muss sich ändern, fordern Experten – die ersten Podcast-Vorlesungen gibt es schon. |
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Geschrieben von Dragana Pajic
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07.11.2007 |
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„Kunst ist eine Lüge, die uns die Wahrheit erkennen läßt.“ Pablo Picasso (1881-1973) „Westlicht. Schauplatz für Fotografie“ präsentiert zum ersten Mal in Österreich vom 04. Dezember 2007 bis 27. Jänner 2008 eine Ausstellung für Kunstfans unter uns: David Douglas Duncan mit seiner Ausstellung PICASSO. Insgesamt werden 110 Vintage-Prints, das sind Abzüge, die unmittelbar nach Entstehung des Fotos entwickelt werden, und Originalwerke von Spaniens berühmtesten Maler Pablo Picasso, gezeigt. |
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Geschrieben von Dragana Pajic
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25.09.2007 |
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Wissen, Film und Rock’n’Roll Bitte Platz nehmen, Ruhe einkehren lassen, zurücklehnen und genießen, denn das Rabenhof Theater bietet wieder großartiges Programm für die kalten und düsteren Herbsttage. Eines davon sind die „Science Busters – Wissen, Film und Rock’n’Roll“ ... |
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Geschrieben von Jana Kübel
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15.06.2007 |
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Am Set mit Klaus Maria Brandauer Wer hat sich nicht schon einmal ausgemalt, neben den Größen der Filmindustrie zu glänzen, einen Funken Glamour in sich aufzunehmen? Wer wollte nicht neben Klaus Maria Brandauer stehen und von ihm als Kollege geschätzt werden?
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Geschrieben von Christoph Stachowetz
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19.03.2007 |
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Tatsache ist, dass nahezu jeder zweite österreichische Student neben seinem Studium arbeitet. Da das Angebot der zu verrichtenden Arbeiten jedoch meist auf simple Tätigkeiten wie etwa sinnentleerte telefonische Umfragen/Verkaufsgespräche oder Altpapier-Verteilungen beschränkt sind, ist die Suche nach einer gehaltvollen Beschäftigung für den anspruchsvollen Studenten von großer Bedeutung. Grund genug für STIV, die schrägsten und interessantesten Einkunftsmöglichkeiten für die zukünftige Bildungselite aus dem Äther zu ziehen und hier an dieser Stelle zu präsentieren. |
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Geschrieben von Edgar Huber
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13.03.2007 |
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Studiengebühren Zweckwidmung: Was passiert mit meinem Geld?
Mit 378,72 Euro kann man einen kurzen Urlaub machen, eine tolle Stereoanlage kaufen oder ein Semester lang an einer österreichischen Universität studieren: Die Rede ist von den Studiengebühren.
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Geschrieben von Sabine Bachler
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13.03.2007 |
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Wer glaubt, dass die Mozartstadt Salzburg nur für Festspiele und Hochkultur steht, hat sich getäuscht. Das Nachtleben bietet eine Vielzahl an unterschiedlichen Angeboten. |
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Geschrieben von Nina Tatschl
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13.03.2007 |
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In Graz findet sich für jeden Musikgeschmack das passende Lokal. Vor allem die Lokale im Studentenviertel, wie das Three Monkeys oder das Kultus (Kulturkeller), sind sehr beliebt und auch unter der Woche gut besucht. |
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Geschrieben von Klemens Thalhammer
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13.03.2007 |
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Ein Linz-Beitrag von unserem Aus“bundeslands“reporter Klemens: Aus Linz kommt nicht nur hochwertiger Stahl, auch das kulturelle und Aus-geh-Leben kann sich sehen lassen. Hier haben wir die besten Tipps für Reisefreudige und Linzer Studenten zusammengefasst. |
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Geschrieben von Cornelia Pöltner
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13.03.2007 |
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... Man weiß nie, was man kriegt"
Wir alle kennen dieses Zitat aus „Forrest Gump“ und doch wissen wir Menschen nur selten zu würdigen, was wir eigentlich bekommen. Jeden Tag sind wir in unserer unmittelbaren Umgebung mit Problemen konfrontiert, vor allem wir Studenten. Ewig wird gejammert und Selbstzweifel kommen auf:: „Hab ich genug für die Prüfung gelernt?“, „Trau ich mich, meinen Kontoauszug zu holen, ohne in Tränen auszubrechen?“, „Wie schaffe ich es Job und Studium zu vereinen?“, „Warum soll ich für 6,20 Euro pro Stunde arbeiten gehen, um mich von meinen Studiengebühren freizukaufen?“ |
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Geschrieben von Johannes Rigal
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04.12.2006 |
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„Was wäre wenn“ … man etwas anderes studiert hätte, als man es gerade tut? Diese philosophische Frage hat sich wohl schon so ziemlich jeder Student gestellt, entweder gleich am Anfang des Studiums, oder vielleicht sogar fast am Ende. Doch was ist mit den etwas ausgefallenen Studien wie Ägyptologie und Numismatik? |
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Geschrieben von Simon Varga
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27.09.2006 |
Die klassische Rhetorik hat seit ihrer Geburtsstunde im antiken Griechenland immer wieder diverse Erneuerungen und Ergänzungen innerhalb ihrer Theorie mit-, aber vor allem überlebt. Ein Charakteristikum blieb ihr jedoch ständig erhalten: Die Rhetorik wird als eine Form von Hilfswissenschaft bzw. als Hilfsgegenstand für diverse Bereiche des menschlichen Lebens angesehen. Sei es für die Wissenschaften an sich, für Bereiche aus Politik, Wirtschaft, Recht oder aber ebenso auch für den Bereich einfacher zwischenmenschlicher Beziehungen. |
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Geschrieben von Veronika Tesar/Peter Ehrenberger
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27.09.2006 |
Studenten haben im Unterschied zu den wahren Krämerseelen auch die Möglichkeit nach System zu sparen. So gesehen kommt’s hin, wenn vom Bettelstudenten die Rede ist. Wer sich bis jetzt noch nicht informiert hat, was er mit seinem Studentenausweis außer studieren alles machen kann, der sollte das schleunigst nachholen – am besten gleich bei uns und mit diesem Artikel. |
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Geschrieben von Leo Marvin
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27.09.2006 |
Mittlerweile ist Publizistik und Kommunikationswissenschaft zu einem Bakkalaureat-Studium geworden. Die Mindestdauer für dieses Kurzstudium beträgt 6 Semester. Wer nachher auch noch auf den Magister weiter studieren will, muss noch einmal 4 Semester anhängen. Der Vorteil am neuen Studienplan ist, dass man (relativ) schnell einen Bakkalaureus-Titel erwerben kann. Danach kann man noch immer entscheiden, ob man sich den Magister noch „antun“ will oder nicht und hat zumindest einen Vorakademischen Titel (denn mehr ist das Bakk im Endeffekt leider nicht …).
Der Nachteil ist, dass man im Vergleich zu früher, als man Publizistik noch mit anderen Fächern kombiniert studieren musste, zwei Semester mehr benötigt für einen Magistertitel und dank der beiden Bakkalaureat-Arbeiten um insgesamt hundert Seiten mehr verfassen muss. |
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