| Lausch – "Nothing But Not" |
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| Geschrieben von Peter Ehrenberger | ||
| 19.10.2007 | ||
Das Musikertrio Lausch unterhält seit Jahren die österreichische Clubszene mit postmodernen Gitarrenrock-Gigs. Jetzt war es mal Zeit ein Album für den Heimgebrauch aufzunehmen.„Nothing but not“ – ab Mitte November im Handel In minimalistischer Art haben die Musiker ein dutzend Lieder mit durchaus beachtlichem Erfolg auf eine Platte gestampft. Beginnend mit dem Instrumentaltrack „Italo“, der zunächst auf eine ausgereifte, aber nicht gerade allzu abwechslungsreiche Hardrockplatte schließen lässt, führt „Nothing but not“ in der Folge überraschenderweise durch einen zügigen Wirrwarr aus Gesang, ausgiebigen Instrumentensolos und lautem Bass. Dazwischen wird’s auch immer wieder mal ein wenig kuschelig. Trotz Ideenpluralismus bleibt die Band einem Kredo aber immer treu – weniger ist oft mehr. Gesang, Gitarre, Bass und Drums sind die Werkzeuge, mit denen Lausch-Songs gebastelt werden. Mal dominiert das eine, dann wieder das andere. Das gibt dem Konglomerat einen guten Kitt und „Nothing but not“ klingt durchaus homogen. Songs zum GrübelnNicht immer wird ersichtlich, was uns Lausch mit dieser oder jener Textstelle sagen wollen, im Endeffekt muss wohl jeder Hörer den Inhalt der Texte mit seinen eigenen Vorstellungen abstimmen – plumpe Verbildlichungen werden so gut wie nie gebraucht. Wie Songs à la „Tonight I killed the Hives“ letztendlich gemeint sein sollen? Stimmlich brauchen sich Lausch jedenfalls nicht zu verstecken und reihen sich durchaus im gepflegten Mittelmaß ein. Ihre Künste zeigt die Band auch gerne und oft, wie bereits zu Beginn erwähnt, live. In den vergangenen Jahren bespielten Lausch in Wien und Umgebung unter anderem das „Flex“, „B72“ , „Planet Music“ und das „Steinhaus“ in St. Leonhard. Die nächsten Gigs werden in gut 2 Wochen stattfinden: 3.11.2007: Jazzkeller, Krems 12.11.2007: B72: Album-Releaseparty in Wien
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Das Musikertrio Lausch unterhält seit Jahren die österreichische Clubszene mit postmodernen Gitarrenrock-Gigs. Jetzt war es mal Zeit ein Album für den Heimgebrauch aufzunehmen.
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